Angriff der Geldpatrioten

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Guten Tag Patrioten,

in den letzten Wochen haben sich Anwälte von zwei Geld­pa­trioten bei uns gemeldet und den innigen Wunsch nach Zensur über­mittelt. Artikel und Kommentare auf unserem Blog sollen gelöscht werden, weil diese geschäfts­schä­digend sind. Die Umsätze sollen enorm einge­brochen sein. So etwas zu hören ist maximal traurig.

Gelöscht haben wir bisher nichts und eure Kommentare sind bei uns sicher. Welche Geld­pa­trioten dahinter stecken verraten wir euch bald, wenn das juris­tische Geplänkel erledigt ist. Vorfreude darauf ist berechtigt.

Zum Schutz der Meinungs­freiheit haben wir den DP-Blog auf die zensur­si­cherere Domain www.digitale-patrioten.com umge­stellt. Die alte Adresse www.digitale-patrioten.de ist weiter verfügbar, wird jedoch irgendwann verschwinden. Verlinkt bitte auf die neue Domainadresse.

Die Digi­talen Patrioten!

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Harald
Harald
21. Februar 2021 20:11

Bleibt stark, ihr seid wichtig und wir brauchen eure Aufklärungsarbeit.

Rainer M.
Rainer M.
21. Februar 2021 22:22

Die Spen­den­tuber entblösen sich von Tag zu Tag mehr.
Die sollten arbeiten gehen und steuern bezahlen wie
normale Menschen es tun.

Matze_1
Matze_1
22. Februar 2021 09:48

Ich frage mich ja immer ob sie die Einnahmen auch alle als Gehalt versteuern…Sonst frag ich meinen Chef auch mal ob er mit mein Geld einfach spendet.

NT1PR
NT1PR
22. Februar 2021 12:08
Antwort an  Matze_1

CJ muss seine Einnahmen aus Youtube voll­um­fänglich versteuern. Gibt er diese Einnahmen nicht an, begeht er Steu­er­hin­ter­ziehung. Was CJ an Schen­kungen erhält, sind steu­er­pflichtige Zuwen­dungen. Als Spende kann er diese nur dekla­rieren, wenn er die Einnahmen an eine aner­kannte gemein­nützige Einrichtung weiter geleitet hat. Hierüber muss er einen Nachweis erbringen. Besteht seitens der Finanz­be­hörde der Verdacht einer Steu­er­hin­ter­ziehung, so droht CJ eine Haus­durch­su­chung und die Beschlag­nahme aller Unter­lagen, Rechner incl. Smart­phone und aller soge­nannter Spenden Konten.

Gast
Gast
22. Februar 2021 23:07
Antwort an  NT1PR

Spenden gibt Carsten Jahn nicht weiter. Vor 2 Tagen gab’s den Fall, dass ein guter Freund von Carsten, der schwer krebs­krank ist, dringend von Ungarn nach Deutschland fliegen muss – zur Behandlung. Dafür wurden Spenden gesammelt, für das Flug­ticket. Carsten als lang­jäh­riger Freund hat nichts gespendet. Alles was er gemacht hat, war den Spen­den­aufruf zu teilen mit dem Hinweis, ihr könnt gerne etwas spenden.

Seinen kranken Freund will er nicht unter­stützen und vermutlich lieber in einem Sarg nach Deutschland zurück­kommen sehen.

NT1PR
NT1PR
22. Februar 2021 11:41

De nach com sieht wie eine EV aus. 

Was Carsten Jahn angeht:
1. CJ wird, mit an Sicherheit gren­zender Wahr­schein­lichkeit, vom VS beobachtet.

2. Die Spen­den­af­fähre regelt sich nach dem BGB. Meint nun ein Schenker, er wurde betrogen, so muss er nach den Regeln des StGB und der StPO juris­tisch gegen CJ vorgehen. (ANTRAGSDELIKT)

3. Wer als unbe­tei­ligter CJ in der Öffent­lichkeit ohne rich­ter­liche Fest­stellung des Betruges bezichtigt, begeht üble Nachrede und falsche Verdäch­tigung. Hier hilft ein Blick ins StGB.

4.Das was fälsch­li­cher­weise als Spende dekla­riert wurde, ist eine Schenkung, ggf mit Auflage. Auch hier hilft ein Blick ins BGB. 

5. Über Schen­kungen, soweit sie nicht mit Auflagen verbunden waren, kann CJ frei verfügen.

6.Wurden Schen­kungen mit einer Auflage versehen und diese von CJ nicht einge­halten, kann der Schenker die Schenkung zurück fordern. Hier gelten die Vorschriften des BHBs. 

Abschliessend: Wer in einem Blog irgend­welche Dinge behauptet und verbreitet, sollte sich vorher erst einmal mit der Rechtslage befassen. Es könnte sonst ein sehr teurer Spaß werden.

Gast
Gast
22. Februar 2021 23:14
Antwort an  NT1PR

Carsten Jahn arbeitet für den VS – so wird ein Schuh draus. Seine Geschichte, warum er Hals über Kopf die NPD verlassen hat ändert sich immer wieder. Vermutlich ist er als V‑Mann aufge­flogen oder wurde abge­zogen. Er sagte einmal, er habe sehr gute Kontakte zum „Staats­schutz”.

Der Jahn-Sager
Der Jahn-Sager
23. Februar 2021 00:47
Antwort an  NT1PR

Jahn versprach, das Geld, das er fuer ein Kinder­hospiz einge­sammelt hat, an einen gemein­nuet­zigen Verein „in Eintragung” (also im Prozess der Eintragung) zu ueber­geben und nach Eintragung eine Spen­den­quittung vorzu­legen. Dieser Verein wurde nie einge­tragen und die Quittung nie vorge­zeigt. Statt­dessen wurde das Geld an alte NPD-Kollegen gegeben, die mit dem Geld machen konnten, was sie wollten.
Muss ich jetzt erst Jura studieren, um diesen offen­sicht­lichen Betrug als solchen zu bezeichnen?
Jahn ist in der Tat vom System geschuetzt.